Chrissy/ August 15, 2018/ Getestet, Nahrung

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BAF to go mit pürierten Karotten, Himbeeren und Kräutern

Bereits Ende Januar kontaktierte mich Frostfutter Perleberg und fragte bezüglich einer Kooperation bei uns an. Die Firma bietet schon seit vielen Jahren frische und artgerechte Tiernahrung, auch bekannt als BARF (Biologisch artgerechtes rohes Futter), an und war mir daher sofort ein Begriff, da wir Gaia schon seit Welpenalter frisch ernähren. Daher freute ich mich sehr über das Interesse und hätte am liebsten der Anfrage sofort zugestimmt, doch erstmal stand ein Umzug an und mit diesem Umzug auch die ein oder andere Einschränkung, aufgrund der kleineren Wohnung und so wusste ich noch nicht, wie wir das Futter zukünftig für Gaia lagern sollten… 

Nach dem Umzug stand aber relativ schnell fest, dass wir Gaia erstmal nicht weiter barfen würden, da einfach der Platz für den Gefrierschrank fehlt (japp.. Gaia hat einen eigenen Gefrierschrank für ihr Futter ^^).. also stieg ich erstmal wieder auf Nassfutter aus der Dose um, was Gaia auch gut verträgt und gerne frisst…

Ein paar Wochen nach unserem Umzug meldete sich die Firma erneut und so berichtete ich von unserer Situation und dass daher eine Kooperation wohl eher nicht in Frage kommt. Tja… da hatte ich aber die Rechnung ohne Frostfutter Perleberg gemacht 😉 Denn sie haben doch tatsächlich etwas im Angebot, was quasi genau wie gemacht ist für uns: BAF to GO!

Es handelt sich hier um die selben Rohstoffe, die Perleberg sonst auch im Frostfutter verarbeitet, nur dass es noch gegart und dadurch länger haltbar gemacht wird, deswegen auch BAF (Biologisch artgerechtes Futter) und nicht BARF. So sind die Produkte ohne Kühlung bis zu 2 Jahre haltbar… richtig cool dachte ich mir und schon bald erhielten wir also ein riesigen Paket von Perleberg, in dem fast das komplette Sortiment BAF enthalten war. 

Die Verpackung

Verpackt wurde das Futter in einer extra Styroporbox in einem Karton, so dass alles gut und unbeschädigt bei uns ankam. 

Das BAF wird, genau wie das Frostfutter, in Folie eingeschweißt. Das hatte ich so erstmal nicht erwartet, aber ist dadurch eben nicht schwerer als nötig, da die Verpackung eben kaum etwas wiegt, und durch die relativ große Verpackung ist das Fleisch auch relativ „flach“, so dass man eiiiiinige Packungen stapeln kann ^^

Aber: Das Fleisch ist eben nicht gefroren… sondern eher ein „Fleisch Brei“, der da nun aus der Folie raus muss. Bei dem Frostfutter „gleitet“ ja sonst das ganze Stück aus der Folie heraus und taut dann in einer Schüssel auf… hier muss man nun diesen Brei da erstmal raus bekommen und das finde ich nicht ganz so schön.. vielleicht stelle ich mich da auch äußerst ungeschickt an, aber irgendwie ist es mir schon öfter passiert, dass meine Hand dann mit dem Futter voll geschmiert war, weil ich die letzten Reste mit dem Löffel rauskratzen wollte… Das ist aber im Grunde auch schon alles was ich an der Verpackung „auszusetzen“ habe. Viel wichtiger als das „Drumherum“ ist aber das was drin ist…

Frostfutter Perleberg nutzt zu 100% Fleisch aus Deutschland und die Tiere kommen überwiegend aus umliegenden Bundesländern zu dem eigenen Schlachtbetrieb. Die Höfe, von denen die Tiere stammen, sind der Firma persönlich bekannt und gewährleisten Weidenhaltung, was ich persönlich sehr gut finde. 

BAF to go mit Obst/Gemüse Mischung aus der Dose

Ansonsten „behandelt“ man das Futter genau so wie frisches Fleisch. D.h.: Zu jeder Verpackung die man dem Hund gibt sollte man noch Gemüse/Obst und Öl hinzufügen, damit der Hund eine ausgewogene Ernährung bekommt. Obst und Gemüse kann man selbst pürieren und hinzu geben oder fertige Mischungen kaufen. Hier bietet Frostfutter Perleberg auch verschiedene Möglichkeiten an Neben der gefrorenen Mischung gibt es auch Flocken, die man kurz aufquellen lässt.

Wir haben teilweise selbst Obst und Gemüse püriert, aber eben auch aus fertigen Dosen. Hier kann man ja einfach schauen was für jeden passt… 

Generell richtet sich aber BAF to GO an die, die sich da auch schon mit der BARF-Ernährung auseinander gesetzt haben oder Interesse daran haben es auszuprobieren, aber eben keinen Platz im Gefrierschrank haben. Man sollte sich daher bewusst sein, dass man nicht einfach nur eine Verpackung öffnet, den Inhalt in den Napf gibt und das ganze „fertig“ ist… hier muss man eben noch ein bisschen mehr beachten. Das aber nur mal am Rande erwähnt. Ich denke wer sich dafür interessiert, findet hier auch einige Infos im Netz. 

BAF to go mit Obst-Gemüse Mischung aus der Dose

Gaia selbst war natürlich sofort Feuer und Flamme von dem Futter und hat es auch sehr gut vertragen, was mich aber nicht wunderte in dem Fall 😉 Für uns ist dieses Futter auf jeden Fall eine Alternative zur ursprünglichen Frisch-Fütterung.

Preislich finde ich liegt das Futter auch definitiv im Rahmen. Die Preisspanne beträgt je nach Sorte/Menü von 1,49 EUR bis 3,60 EUR für eine 500gr Verpackung, die je nach Hundegröße 2-3 Tage ausreichend ist. Hinzu kommen dann eben noch die Kosten für Gemüse/Obst, Öl und ggf. weitere Zusätze die man füttern möchte. 

Ab 100 EUR ist der Versand innerhalb Deutschland auch kostenfrei, so dass sich eine größere Vorratsbestellung definitiv lohnt 😉 Ansonsten zahlt man noch 4 EUR Verpackungskosten + Versand, je nach Dienstleister ab 4,50 EUR.

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BAF to go mit Babybrei, Kräutern, Kokosflocken und Kokosöl

BAF to go mit Obst-Gemüse Mischung aus der Dose, Kräutern und Eigelb

*nom nom nom*

*Das Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. 

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